Führung

Oktober 29, 2009 at 12:37 (Schlaues und Kluges) (, , , , , , , , )

Führung ist die dominante Einflussnahme eines Gruppenmitglieds auf die übrigen Gruppenmitglieder, dabei gibt es 2 Variablen: Leitung – Ernennung zum Führer und Akzeptanz der Mitglieder der Führung. Ist beides vorhanden so spricht man von einer „echten Führungskraft“, ist hingegen keines von beiden vorhanden so wird der Führer zum Geführten. Ohne Akzeptanz spricht man vom „Vorgesetzten“ und ohne Ernennung spricht man vom „informellen Führer“.

Begriffe

Instrumentale Führung: aufgabenstrukturierendes Verhalten des Führers, auf Aktivitäten  bezogen

sozio-emotionale Führung: gruppenorientiertes Verhalten, auf Beziehungen zw. Gruppenmitgliedern bezogen

Führungsstil stabil – Führungsverhalten eher variabel

Es emfiehlt sich die Führung in Funtkion (Aufgaben) und Rolle (Wie mach ich das?) zu definieren.

Systemische Sicht

1. Individium: Mitarbeitergespräch, Motivation, klärendes Gespräch, Weiterbildung für einz. Personen,…

2. Gruppe: Konfliktlösung in der Gruppe, gemeinsame Unternehmung, Teamentwichklung, Schulung mit Teamfokus,…

3. Organisation: Unternehmensziele, Vision, Strategie, Organisationsentwicklung,…

4. relevante Umwelt: Marktentwicklung, Lieferanten, Kunden, Konkurrenz, rechtlicher Rahmen,…

Mit Aufstieg oder Führungsaufgaben erweitert sich der Fokus!

Führungsdreieck

ICH – DU – SITUATION und in der Mitte entsteht noch was wie INTERAKTION!

Führungstheorien

zur Orientierung, Entscheidungshilfe

Beschäftigen sich mit der Führungsperson – ICH

  1. Eigenschaftsorientierter Ansatz: Menschen mit bestimmten Eigenschaftsmerkmalen sind besonders gut als Führer geeignet.
    GEFAHR: Führer trägt nicht allein für Erfolg verantwortlich, Ansatz ignoriert Situation, nimmt an dass Führung nicht erlernbar ist, ignoriert Mitarbeiterpersönlichkeiten.
    Es existiert kein empirischer Beweis.
  2. Trait-Theory: Führungseigenschaften sind nicht nur angeboren sondern auch erlernbar.
  3. Charismatischer Ansatz: „Charisma“ schlecht beschreibar. auch situative Faktoren betrachtet. meist bei Führungswechsel bei Günderpersönlichkeiten wichtig.
  4. Führungsstile:
    - Autoritär: Manager entscheiden, Mitarbeiter gehorchen „CHEF“, „BOSS“
    - Kooperativ: Ideenaustausch gehört zum daily business „Bin einer von euch“
    - Laissez-fair: Überzeugung, dass Dinge sich von selbst verbessern „COACH“,  „ASSISTENT“
  5. Führungsgitter, Managerial Grid: dabei gibt 2 dimensionen in der Orientierung
    - Mitarbeiterorientierung: Fokus auf Menschen (zuhören, Empathie, Hilfestellung,…)
    - Aufgabenorientierung Fokus auf Leistung/Produktion (Ziele, Erreichung von Ziele, Druck)
    ?Trennung bzw. isolierte Betrachtung der 2 Dimensionen? ?EIERLEGENDE WOLLMILCHSAU?
    hilft zur SElbstreflexion, berüchsichtigt Situation nicht!

Beschäftigen sich mit der SITUATION

  1. Kontingenzmodell: Verändere nicht die Führungskraft – Verändere die Situation
    Ziel – Steigerung der Effizienz der Führung
    Schlüsselfaktoren effektiver Führung:
    - Manager-Mitarbeiter Beziehung
    - Strukturiertheit der Aufgabe
    - Macht der Führungskraft
  2. Entwicklungsstadien/Lebenszyklus einer Organisation:
    - Pionierphase – hohe Akzeptanz f. zentralistisches Management und Autorität des Gründers
    - Differenzierungsphase – Systemeinführungen, Rollen müssen definiert werden
    - Institutionalisierungsphase – IT-Bedeutung steigt, keine alleinige Leitung mehr, Mergers und Aquisitions
    - Verfallsphase – Überlebensstrategie, Angst, Liquiditätsprobleme, Verluste, Quick-Wins NOTWENDIG

Beschäftigt sich mit dem DU

  1. Partizipation: Frage der Aufgabe
    - Dringliche Aufgabe: niedrige Partizipation
    - Neuartigkeit der Aufgabe: hohe Partizioation
    - Komplexe Aufgabe: hohe Partizipation
    VORSICHT – GLEICHGEWICHT von Erwartung des MA und PARTIZIPATIONSANGEBOT => Unter- (Enttäuschung, Frust, Kampf, innere Emigration) oder Überforderung (Frust, Angst vor Versagen!
    MOTIVATION / PARTIZIPATION = WOLLEN  X  KÖNNEN  X  DÜRFEN
    Wollen: Anreize, Motivatoren (Herzberg), Erfolgsucher-Misserfolgsmeider, Lob, Anerkennung, Karriereanreize, MA-Gespräch, Kompetenzen erweitern
    Können: Schulen, Erklären, Unterstützen, Helfen, Ausbilden, Personalentwicklung, Mentorensysteme
    Dürfen: Deligieren von AUFGABE, KOMPETENZ, VERANTWORTUNG; Verantwortungsbereich, Aufgaben, Ziele, Grenzen, MbO
  2. Entwicklungsstufen nach Hersey und Blanchard
    Engagement – Kompetenz – Diagramm bildet Entwicklungsstufen von Mitarbeitern
    E1 wenig Engagement und Kompetenz – sehr entwicklungsfähig – TRAINIEREN
    E2 viel Engagement, wenig Kompetenz – entwicklungsfähig (Studiumseinsteiger) – UNTERSTÜTZEN
    E3 wenig Engagement, viel Kompetenz – wenig entwicklungsfähig (langjährige MA, Prioritäten verschoben) – DIRIGIEREN
    E4 viel Engagement, viel Kompetenz – braucht man nicht weiterentwickeln – DELEGIEREN
  3. Eskalationstreppe anstatt EXPLOSION:
    - Hinweis
    - Kritik
    - scharfe Kritik
    - Verwarnung
    - Kündigung

Management-Kreislauf ZPERK

  1. Ziele – SMART
  2. Planen – Zeit dafür einräumen, JUMP TO CONCLUSION vermeiden
    Aussitzer, Überflieger, Rationalist
  3. Entscheiden – rational (Pareto-, Kosten-Nutzen-, SWOT-Analyse, Entscheidungsbaum – ANALYTISCH: deduktiv, vom Gesamtproblem ausgehend oder induktiv, vom Subproblem weg – Summe der Subprobleme = Gesamtproblem) oder irrational (Wahrnehmungsverzerrung, selektive Inofverarbeitung, Referenzpunkte beeinflussen beeinflussen Entscheidung)
  4. Realisieren – Delegieren
  5. Kontrollieren – Ablaufkontrolle, Ergebniskontrollen, Selbstkontrolle

Autorität und Widerstand

Autorität:

  • Formale -/Ernennungsautorität – legitimes Recht; Weisungsfolgung = positives Feeback; Vorausetzung: Glaube, Regeln; Effizienz: keine ID mir Aufgabe, Kontrolle notwendig, späteres Payback möglich
  • Fach-/Expertenautorität – Überzeugung, dass andere Person Experte ist; Selektion der Info durch Experten; Vorrausetzung: wahrgenommener Infovorteil, gemeinsames Interesse an Lösung, Vertrauen; Effizienz: sehr, kaum Kontrolle notwendig, !Manipulation, Gefühl der freien Entscheidung
  • Belohnungsautorität – adequates Verhalten belohnen, Aufmersamkeit-Vermeidung-Konflikt, Berechnung: Belohnung vs. Nachteile des Verhaltens (Anreiz steigern); Voraussetzung: Belohnung genug, Ressourcen, Bedürfniserfüllung der MA, Verhalten und Belohnung eng verknüpft, eff. Kontrolle; Effizienz: wenig ID mit Aufgabe, Kontrolle notwendig
  • Bestrafungsautorität/Sanktionsmacht – Vermeidung-Vermeidung-Konflikt (kleineres Übel, beide Aspekte vermeiden?) Voraussetzung: Verfügbare Strafe, Glaubwürdigkeit, Verknüpfung Strafe-Tat; Effizienz: neg. Verhalten unterdrücken, keine ID mit Manager/Aufgabe, KONTROLLE
  • Identifikations- /Charismatische Autorität – Basis = emotionale Bindung zu Person, Ähnlichkeit=Belohnung/anstebenswert; Vorausetzungen: Emot. Bindung, Lernprinzip -Belohnung/Imitation; Effizienz: großer Einfluss möglich, intrinsische Verbesserung und Belohnung, KEINE KONTROLLE

Widerstand – gegen Veränderung

  • Zuhören != Recht geben; Perspektive wechseln um anderen zu verstehen und ihn einzuladen auch mal die Perspektive zu wechseln.
  • Jede Veränderung löst Unsicherheit und persönliche Betroffenheit aus!
  • mit dem Widerstand konstruktiv umgehen
  • BALANCE : Systemveränderer – Systemerhalter

Homöostase – Bedürfnis nach Konstanz
Gleichgewicht zwischen Stabilität und Herausforderung

Phasen der Organisationsveränderung

  • UNFREEZE – Muster hinterfragt und aufgeweicht
  • CHANGE – neues probiert und verbessert
  • REFREEZE – positive Veränderung absichern (> 3/6 Monate)

Rollen der Beteiligten

  • Missionäre
  • Gläubige
  • Lippenbekenner
  • Abwartende/Gleichgültige
  • Untergrundkämpfer
  • offene Gegner
  • (innere) Emigranten

Mitarbeiter Beeinflussen aus dem Blickwinkel der Lerntheorien

L1 – Was Erfolg hatte, tu ich wieder!

L2 – Was Misserfolg brachte tu ich „nimmer“!

L3 – Beobachtung führt zu den Effekten von L1 und L2!

Single-Double Loop Lernen

eindimensionale Problemsicht vs. mehrdinemsionale und vernetzte Problemsicht

Beim Double Loop Lernen werden sowohl Korrekturen am Ziel als auch bei den Handlungen durchgeführt.

Jährliches Mitarbeitergespräch

Zufriedenheit von MA und Manager, Reflexion des gezeigten Verhaltens, pers. Ziele des MA, UN-Entwicklung, Gehaltsfragen – Informationsgespräch, keine Inhalte des daily business

180 /360° Feedback

180 – Manager bewerten MA

360 – gegenseitige Beurteilung

grundsätz. MA sind wie Kunden – kennen Manager am Besten

  • anonym
  • offen beim MA-Gespräch

Management by Objectives MbO

Fokus aller Aktivitäten ist Zielsetzung und Ziel-Review.

  • Ziele – unbedingt definieren, kontrollieren und zeitlich begrenzen, ableiten/herunter brechen (Teilziele)
  • Denken in Resultatform
  • Istrument zur Umsetzung stragtegischer Ziele
  • Verbesserung der Qualität
  • AUTORITÄR oder PARTIZIPATIV

folgende Struktur:

  • Zielsetzungsmeeting (SMART)
  • Zielerreichungsmeetings (Kontrollmeeting)
  • Leistungsbewertungsmeeting

Vorteile

Mitarbeiter: Akzeptanz, Klarheit, geringer Widerdstand, Partizipation, Selbstständigkeit, Lernprozess-Weiterentwicklung, Verantwortung, Kreativität, Commitment, Motivation, leistungsbezogene Entlohnung, Verhandlungsposition – Unterstützung und Ressourcen, Selbstkontrolle, regelmäßiges Feedback

Unternehmen: eindeutige Ziele, motivierte und zufriedende und geforderte Mitarbeiter, sichere Zielerreichung, Einklang der Ziele, Lernbereitschaft

Ablauf

  1. Festlegung UN-Ziele
  2. Ableiten der Abteilungs- und Bereichsziele
  3. Ableiten der individuellen Ziele FK & MA
  4. Umlegen der Jahresziele ins daily business
  5. Fortschrittskontrollen und Standortbestimmung
  6. Leistungsbeurteilung jährlich

Viel Spaß mit der Fülle an Führungsinformationen!

Quack, quack!

Euer „Entenboss“ ;-) Donald Duck

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im einem fernen INTERNET

Oktober 13, 2009 at 1:23 (funny Webteich) (, , , , )

webpage fun

funny webpage

… mal was richtig Lustiges für alle Entlein zum Weiterschnattern :-) !

Quack! Quack!

Euer amüsierter Donald Duck

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endlich Zeit zum Bloggen

September 25, 2009 at 8:55 (Entenhausen) (, , )

.. nun gehts weiter

2 anstrengende Wochen liegen hinter mir und viel Neues, Aufregendes und Spannendes erwartet mich in den nächsten Monaten!

Kurzer Ausblick in die nächste Woche:

- INT-Klausur: macht auch bereit für eine Zusammenfassung des Stoffes – wenn Zeit bleibt, dann gibts vielleicht sogar Podcasts (aber in besserer Qualität als die vom Oppl ;-) )

- Arbeit … neue Woche , neues Glück

- Marketing Kindermann: Hausübung – Erregungsmuster und Fragenbeantwortung nicht vergessen!

- UIT Konnerth: PLM – Beispielfirma und Case Study nicht vergessen!

... nun zurück zum WOCHENENDE – freiiiiiiiiii!

SPASS HABEN nicht vergessen!

Ich bin übrigens am Samstag Raften – vielleicht gibts auch ein paar Fotos oder Video ;-) !

Zum Glück können Entlein schwimmen!

Quack, quack!

Euer abenteuerlustiger Donald Duck

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Langer Tag in noch längerer Blockwoche!

September 17, 2009 at 5:52 (Schlaues und Kluges, Wissenswertes) (, , )

Geschafft, die Hälfte der Blockwoche ist vorbei! ;-)

Viele lange unbeantwortete Fragen sind dabei geklärt worden:

Was ist eigentlich PLM? Wozu brauche ich die 4-Felder-Matrix?
Wie schaffe ich einen USP und wie wird dieser zum KKV?
Wozu brauche ich SRM und wie verhält sich dazu das CRM?
Was ist ein virtuelles Team und wozu brauche ich einen process driver?
Wie funktioniert SDMA und wie findet mich GPS?

… alle Antworten gibt’s gratis in der Fachhochschule bei der Blockwoche!

Quack, quack!

Euer wissensgefüllter Donald Duck

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Neustart nach den langen Ferien

September 14, 2009 at 7:43 (Entenhausen) (, )

Nach langem hin und her habe ich beschlossen doch weiter zu machen und im Zuge dieser Entscheidung gibt es auch ein völlig neues Layout und …

… natürlich viele neue und spannende Themen aus dem ebusiness und Privatleben

… es würde mich freuen, wenn du auch in Zukunft öffters mal vorbei schaust ;-)

Quack, quack!

Euer hochmotivierter Donald Duck

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Willkommen beim Ritterfest

Juli 8, 2009 at 8:13 (Entenhausen) (, , , , )

Ritterfest

Ritterfest

Ritterfest im Kindergarten von Entenhausen und alle Küken waren als Burgfäulein und Knappen verkleidet.

Glück gehabt! Weil die Ritter und Burgfräulein natürlich brav waren schien während des Festes die Sonne für ein paar Stunden! ;-)

Es wurde getanzt, gesungen, gelacht und nach dem Turnier wurden schließlich die Knappen zu Rittern geschlagen. Obendrein gabs sowohl für die Ritter als auch für die Burgfräulein eine Urkunde. Natürlich gabs auch reichlich zu trinken und auch zu essen… für noch mehr Fotos musst due dich bei mir melden. :-)

Quack, quack!

Euer bürgerlicher Donald Duck

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Ab in den Urlaub …

Juli 8, 2009 at 6:47 (Entenhausen) (, , , )

Wer träumt nicht vom  Urlaub? … bitte wegschwimmen, wenn dies nicht der Fall ist.

Die Familie Duck verbringt die nächsten 2 Wochen in der Türkei mit all inclusive. Also nicht bös sein, wenn die nächsten 2 Wochen nicht eifrig gebloggt wird! ;-)

Jeder in Entenhausen ist so kurz vor Abflug aufgeregt, so auch meine 3 Küken :-)

Quack, quack!

Euer urlaubsreifer Donald Duck

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Ferienbeginn in Entenhausen

Juli 4, 2009 at 5:29 (Entenhausen) (, , )

Endlich ist es so weit. Die letzt Klausur ist geschrieben und nun steht dem Feriengenuss nichts mehr im Weg.

Da stellt sich dann wohl nur mehr die Frage:

Quack, quack!

Euer fröhlicher Donald Duck

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„Hohes“ Wasser in Steyr … Entenhausen :-)

Juni 24, 2009 at 8:46 (Entenhausen) (, , , )

aktuelle Hochwassersituation in Steyr

… immer mehr Platz zum Schwimmen!

… statt UIT-Klausur lieber Entenfreischwimmerprüfung ;-) !

... beim Kraftwerk Garsten lönnte es allerding ungemütlich werden!

... beim Kraftwerk Garsten könnte es allerdings ungemütlich werden!

... so liebe Entlein siehts momentan an der FH aus :-S

... so, liebe Entlein, siehts momentan an der FH aus :-S

Quack, quack!

Euer schwimmender Donald Duck

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noch mehr UIT Branchenjargon

Juni 24, 2009 at 7:38 (Schlaues und Kluges, Wissenswertes) (, , )

Mir ist in der letzten Vorlesung schon aufgefallen, dass verdammt viele Abkürzungen verwendet wurden.

Aber liebe Entlein nicht verzagen

… einfach nur Donald Duck fragen

… und der googlet das dann im www nach

…. hahahaha :-) ….

Die unterschiedlichsten Pipeline-Stufen bespielsweise :-)

BIZTALKSERVER FOR EVERYONE!

und dann noch SOA … Serverorientierte Architektur

… aber man beachte hier : Konzept („Business on demand“ – ereignisgetriebenes Paradigma) kein Produkt

SOA wird oft durch Webservices konzipiert … daher die Neigung es mit Webservices gleichzusetzten (ABER das ist falsch!!!)

Konzept beinhaltet:

  • Dynamische Gestaltung – Services austauschbar machen
  • Flexibilität, Unabhängigkeit, Skaliebarkeit
  • Komplexität der Integration zu entschärfen
  • Echtzeitintegration mit „direkten“ Quellenbezug
  • Sychronisation der  Informationsbereitstellung
  • Kosten reduzieren
  • Automatisationsgrad erhöhen
  • IT-gestützt Prozesse zu beschleunigen, sicher und zuverlässig zu machen – reduziert das Geschäftsrisiko

Gesamtarchitektur:

  1. Informationsebene (Informationen zu Daten): Daten verstehen und interpretieren können
  2. Serviceebene (Konzept – Plan und Umsetzung): Daten aufbereiten, umsetzen, verwenden können
  3. Portalebene (zusammenführen der Services und Darstellung): Darstellung der Daten
  4. Prozessintegrationsebene (Services über Prozessmodell steuert – Wann welches nutzen?): Automatisierung

Dazu braucht man Webservices WS, somit WSDL, UDDI, SOAP!

WDSL: Service beschreiben mit den Inhalten

  • Leistungsbeschreibung
  • Aufrufnachricht
  • Ergebnis
  • Abfragesdressse

in Form von Datenstrukur der XML-Antwort, verwendete Protokolle … besteht aus: types, message, portType, binding, port und service … was immer das auch heißt ;-)

SOAP: Simple Objct Access Protocol.. Umschlag=Header+Body … Protokoll zur Übertragung

UDDI: Universal Description Discovery Integration … Verzeichnisdienst von Webservices (Gelbe Seiten der WS, …) … aber wiederum selbst auch als WS verfügbar ;-)

in diesem Sinne – viel Erfolg bei der Klausurvorbereitung

Quack, quack!

aus der Branche :-) euer Donald Duck

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