Führung
Führung ist die dominante Einflussnahme eines Gruppenmitglieds auf die übrigen Gruppenmitglieder, dabei gibt es 2 Variablen: Leitung – Ernennung zum Führer und Akzeptanz der Mitglieder der Führung. Ist beides vorhanden so spricht man von einer „echten Führungskraft“, ist hingegen keines von beiden vorhanden so wird der Führer zum Geführten. Ohne Akzeptanz spricht man vom „Vorgesetzten“ und ohne Ernennung spricht man vom „informellen Führer“.
Begriffe
Instrumentale Führung: aufgabenstrukturierendes Verhalten des Führers, auf Aktivitäten bezogen
sozio-emotionale Führung: gruppenorientiertes Verhalten, auf Beziehungen zw. Gruppenmitgliedern bezogen
Führungsstil stabil – Führungsverhalten eher variabel
Es emfiehlt sich die Führung in Funtkion (Aufgaben) und Rolle (Wie mach ich das?) zu definieren.
Systemische Sicht
1. Individium: Mitarbeitergespräch, Motivation, klärendes Gespräch, Weiterbildung für einz. Personen,…
2. Gruppe: Konfliktlösung in der Gruppe, gemeinsame Unternehmung, Teamentwichklung, Schulung mit Teamfokus,…
3. Organisation: Unternehmensziele, Vision, Strategie, Organisationsentwicklung,…
4. relevante Umwelt: Marktentwicklung, Lieferanten, Kunden, Konkurrenz, rechtlicher Rahmen,…
Mit Aufstieg oder Führungsaufgaben erweitert sich der Fokus!
Führungsdreieck
ICH – DU – SITUATION und in der Mitte entsteht noch was wie INTERAKTION!
Führungstheorien
zur Orientierung, Entscheidungshilfe
Beschäftigen sich mit der Führungsperson – ICH
- Eigenschaftsorientierter Ansatz: Menschen mit bestimmten Eigenschaftsmerkmalen sind besonders gut als Führer geeignet.
GEFAHR: Führer trägt nicht allein für Erfolg verantwortlich, Ansatz ignoriert Situation, nimmt an dass Führung nicht erlernbar ist, ignoriert Mitarbeiterpersönlichkeiten.
Es existiert kein empirischer Beweis. - Trait-Theory: Führungseigenschaften sind nicht nur angeboren sondern auch erlernbar.
- Charismatischer Ansatz: „Charisma“ schlecht beschreibar. auch situative Faktoren betrachtet. meist bei Führungswechsel bei Günderpersönlichkeiten wichtig.
- Führungsstile:
- Autoritär: Manager entscheiden, Mitarbeiter gehorchen „CHEF“, „BOSS“
- Kooperativ: Ideenaustausch gehört zum daily business „Bin einer von euch“
- Laissez-fair: Überzeugung, dass Dinge sich von selbst verbessern „COACH“, „ASSISTENT“ - Führungsgitter, Managerial Grid: dabei gibt 2 dimensionen in der Orientierung
- Mitarbeiterorientierung: Fokus auf Menschen (zuhören, Empathie, Hilfestellung,…)
- Aufgabenorientierung Fokus auf Leistung/Produktion (Ziele, Erreichung von Ziele, Druck)
?Trennung bzw. isolierte Betrachtung der 2 Dimensionen? ?EIERLEGENDE WOLLMILCHSAU?
hilft zur SElbstreflexion, berüchsichtigt Situation nicht!
Beschäftigen sich mit der SITUATION
- Kontingenzmodell: Verändere nicht die Führungskraft – Verändere die Situation
Ziel – Steigerung der Effizienz der Führung
Schlüsselfaktoren effektiver Führung:
- Manager-Mitarbeiter Beziehung
- Strukturiertheit der Aufgabe
- Macht der Führungskraft - Entwicklungsstadien/Lebenszyklus einer Organisation:
- Pionierphase – hohe Akzeptanz f. zentralistisches Management und Autorität des Gründers
- Differenzierungsphase – Systemeinführungen, Rollen müssen definiert werden
- Institutionalisierungsphase – IT-Bedeutung steigt, keine alleinige Leitung mehr, Mergers und Aquisitions
- Verfallsphase – Überlebensstrategie, Angst, Liquiditätsprobleme, Verluste, Quick-Wins NOTWENDIG
Beschäftigt sich mit dem DU
- Partizipation: Frage der Aufgabe
- Dringliche Aufgabe: niedrige Partizipation
- Neuartigkeit der Aufgabe: hohe Partizioation
- Komplexe Aufgabe: hohe Partizipation
VORSICHT – GLEICHGEWICHT von Erwartung des MA und PARTIZIPATIONSANGEBOT => Unter- (Enttäuschung, Frust, Kampf, innere Emigration) oder Überforderung (Frust, Angst vor Versagen!
MOTIVATION / PARTIZIPATION = WOLLEN X KÖNNEN X DÜRFEN
Wollen: Anreize, Motivatoren (Herzberg), Erfolgsucher-Misserfolgsmeider, Lob, Anerkennung, Karriereanreize, MA-Gespräch, Kompetenzen erweitern
Können: Schulen, Erklären, Unterstützen, Helfen, Ausbilden, Personalentwicklung, Mentorensysteme
Dürfen: Deligieren von AUFGABE, KOMPETENZ, VERANTWORTUNG; Verantwortungsbereich, Aufgaben, Ziele, Grenzen, MbO - Entwicklungsstufen nach Hersey und Blanchard
Engagement – Kompetenz – Diagramm bildet Entwicklungsstufen von Mitarbeitern
E1 wenig Engagement und Kompetenz – sehr entwicklungsfähig – TRAINIEREN
E2 viel Engagement, wenig Kompetenz – entwicklungsfähig (Studiumseinsteiger) – UNTERSTÜTZEN
E3 wenig Engagement, viel Kompetenz – wenig entwicklungsfähig (langjährige MA, Prioritäten verschoben) – DIRIGIEREN
E4 viel Engagement, viel Kompetenz – braucht man nicht weiterentwickeln – DELEGIEREN - Eskalationstreppe anstatt EXPLOSION:
- Hinweis
- Kritik
- scharfe Kritik
- Verwarnung
- Kündigung
Management-Kreislauf ZPERK
- Ziele – SMART
- Planen – Zeit dafür einräumen, JUMP TO CONCLUSION vermeiden
Aussitzer, Überflieger, Rationalist - Entscheiden – rational (Pareto-, Kosten-Nutzen-, SWOT-Analyse, Entscheidungsbaum – ANALYTISCH: deduktiv, vom Gesamtproblem ausgehend oder induktiv, vom Subproblem weg – Summe der Subprobleme = Gesamtproblem) oder irrational (Wahrnehmungsverzerrung, selektive Inofverarbeitung, Referenzpunkte beeinflussen beeinflussen Entscheidung)
- Realisieren – Delegieren
- Kontrollieren – Ablaufkontrolle, Ergebniskontrollen, Selbstkontrolle
Autorität und Widerstand
Autorität:
- Formale -/Ernennungsautorität – legitimes Recht; Weisungsfolgung = positives Feeback; Vorausetzung: Glaube, Regeln; Effizienz: keine ID mir Aufgabe, Kontrolle notwendig, späteres Payback möglich
- Fach-/Expertenautorität – Überzeugung, dass andere Person Experte ist; Selektion der Info durch Experten; Vorrausetzung: wahrgenommener Infovorteil, gemeinsames Interesse an Lösung, Vertrauen; Effizienz: sehr, kaum Kontrolle notwendig, !Manipulation, Gefühl der freien Entscheidung
- Belohnungsautorität – adequates Verhalten belohnen, Aufmersamkeit-Vermeidung-Konflikt, Berechnung: Belohnung vs. Nachteile des Verhaltens (Anreiz steigern); Voraussetzung: Belohnung genug, Ressourcen, Bedürfniserfüllung der MA, Verhalten und Belohnung eng verknüpft, eff. Kontrolle; Effizienz: wenig ID mit Aufgabe, Kontrolle notwendig
- Bestrafungsautorität/Sanktionsmacht – Vermeidung-Vermeidung-Konflikt (kleineres Übel, beide Aspekte vermeiden?) Voraussetzung: Verfügbare Strafe, Glaubwürdigkeit, Verknüpfung Strafe-Tat; Effizienz: neg. Verhalten unterdrücken, keine ID mit Manager/Aufgabe, KONTROLLE
- Identifikations- /Charismatische Autorität – Basis = emotionale Bindung zu Person, Ähnlichkeit=Belohnung/anstebenswert; Vorausetzungen: Emot. Bindung, Lernprinzip -Belohnung/Imitation; Effizienz: großer Einfluss möglich, intrinsische Verbesserung und Belohnung, KEINE KONTROLLE
Widerstand – gegen Veränderung
- Zuhören != Recht geben; Perspektive wechseln um anderen zu verstehen und ihn einzuladen auch mal die Perspektive zu wechseln.
- Jede Veränderung löst Unsicherheit und persönliche Betroffenheit aus!
- mit dem Widerstand konstruktiv umgehen
- BALANCE : Systemveränderer – Systemerhalter
Homöostase – Bedürfnis nach Konstanz
Gleichgewicht zwischen Stabilität und Herausforderung
Phasen der Organisationsveränderung
- UNFREEZE – Muster hinterfragt und aufgeweicht
- CHANGE – neues probiert und verbessert
- REFREEZE – positive Veränderung absichern (> 3/6 Monate)
Rollen der Beteiligten
- Missionäre
- Gläubige
- Lippenbekenner
- Abwartende/Gleichgültige
- Untergrundkämpfer
- offene Gegner
- (innere) Emigranten
Mitarbeiter Beeinflussen aus dem Blickwinkel der Lerntheorien
L1 – Was Erfolg hatte, tu ich wieder!
L2 – Was Misserfolg brachte tu ich „nimmer“!
L3 – Beobachtung führt zu den Effekten von L1 und L2!
Single-Double Loop Lernen
eindimensionale Problemsicht vs. mehrdinemsionale und vernetzte Problemsicht
Beim Double Loop Lernen werden sowohl Korrekturen am Ziel als auch bei den Handlungen durchgeführt.
Jährliches Mitarbeitergespräch
Zufriedenheit von MA und Manager, Reflexion des gezeigten Verhaltens, pers. Ziele des MA, UN-Entwicklung, Gehaltsfragen – Informationsgespräch, keine Inhalte des daily business
180 /360° Feedback
180 – Manager bewerten MA
360 – gegenseitige Beurteilung
grundsätz. MA sind wie Kunden – kennen Manager am Besten
- anonym
- offen beim MA-Gespräch
Management by Objectives MbO
Fokus aller Aktivitäten ist Zielsetzung und Ziel-Review.
- Ziele – unbedingt definieren, kontrollieren und zeitlich begrenzen, ableiten/herunter brechen (Teilziele)
- Denken in Resultatform
- Istrument zur Umsetzung stragtegischer Ziele
- Verbesserung der Qualität
- AUTORITÄR oder PARTIZIPATIV
folgende Struktur:
- Zielsetzungsmeeting (SMART)
- Zielerreichungsmeetings (Kontrollmeeting)
- Leistungsbewertungsmeeting
Vorteile
Mitarbeiter: Akzeptanz, Klarheit, geringer Widerdstand, Partizipation, Selbstständigkeit, Lernprozess-Weiterentwicklung, Verantwortung, Kreativität, Commitment, Motivation, leistungsbezogene Entlohnung, Verhandlungsposition – Unterstützung und Ressourcen, Selbstkontrolle, regelmäßiges Feedback
Unternehmen: eindeutige Ziele, motivierte und zufriedende und geforderte Mitarbeiter, sichere Zielerreichung, Einklang der Ziele, Lernbereitschaft
Ablauf
- Festlegung UN-Ziele
- Ableiten der Abteilungs- und Bereichsziele
- Ableiten der individuellen Ziele FK & MA
- Umlegen der Jahresziele ins daily business
- Fortschrittskontrollen und Standortbestimmung
- Leistungsbeurteilung jährlich
Viel Spaß mit der Fülle an Führungsinformationen!
Quack, quack!
Euer „Entenboss“
Donald Duck
im einem fernen INTERNET
… mal was richtig Lustiges für alle Entlein zum Weiterschnattern
!
Quack! Quack!
Euer amüsierter Donald Duck
endlich Zeit zum Bloggen
.. nun gehts weiter
2 anstrengende Wochen liegen hinter mir und viel Neues, Aufregendes und Spannendes erwartet mich in den nächsten Monaten!
Kurzer Ausblick in die nächste Woche:
- INT-Klausur: macht auch bereit für eine Zusammenfassung des Stoffes – wenn Zeit bleibt, dann gibts vielleicht sogar Podcasts (aber in besserer Qualität als die vom Oppl
)
- Arbeit … neue Woche , neues Glück
- Marketing Kindermann: Hausübung – Erregungsmuster und Fragenbeantwortung nicht vergessen!
- UIT Konnerth: PLM – Beispielfirma und Case Study nicht vergessen!
... nun zurück zum WOCHENENDE – freiiiiiiiiii!
SPASS HABEN nicht vergessen!
Ich bin übrigens am Samstag Raften – vielleicht gibts auch ein paar Fotos oder Video
!
Zum Glück können Entlein schwimmen!
Quack, quack!
Euer abenteuerlustiger Donald Duck
Langer Tag in noch längerer Blockwoche!
Geschafft, die Hälfte der Blockwoche ist vorbei!
Viele lange unbeantwortete Fragen sind dabei geklärt worden:
Was ist eigentlich PLM? Wozu brauche ich die 4-Felder-Matrix?
Wie schaffe ich einen USP und wie wird dieser zum KKV?
Wozu brauche ich SRM und wie verhält sich dazu das CRM?
Was ist ein virtuelles Team und wozu brauche ich einen process driver?
Wie funktioniert SDMA und wie findet mich GPS?
… alle Antworten gibt’s gratis in der Fachhochschule bei der Blockwoche!
Quack, quack!
Euer wissensgefüllter Donald Duck
Neustart nach den langen Ferien
Nach langem hin und her habe ich beschlossen doch weiter zu machen und im Zuge dieser Entscheidung gibt es auch ein völlig neues Layout und …
… natürlich viele neue und spannende Themen aus dem ebusiness und Privatleben
… es würde mich freuen, wenn du auch in Zukunft öffters mal vorbei schaust
Quack, quack!
Euer hochmotivierter Donald Duck
Willkommen beim Ritterfest

Ritterfest
Ritterfest im Kindergarten von Entenhausen und alle Küken waren als Burgfäulein und Knappen verkleidet.
Glück gehabt! Weil die Ritter und Burgfräulein natürlich brav waren schien während des Festes die Sonne für ein paar Stunden!
Es wurde getanzt, gesungen, gelacht und nach dem Turnier wurden schließlich die Knappen zu Rittern geschlagen. Obendrein gabs sowohl für die Ritter als auch für die Burgfräulein eine Urkunde. Natürlich gabs auch reichlich zu trinken und auch zu essen… für noch mehr Fotos musst due dich bei mir melden.
Quack, quack!
Euer bürgerlicher Donald Duck
Ab in den Urlaub …
Wer träumt nicht vom Urlaub? … bitte wegschwimmen, wenn dies nicht der Fall ist.
Die Familie Duck verbringt die nächsten 2 Wochen in der Türkei mit all inclusive. Also nicht bös sein, wenn die nächsten 2 Wochen nicht eifrig gebloggt wird!
Jeder in Entenhausen ist so kurz vor Abflug aufgeregt, so auch meine 3 Küken
Quack, quack!
Euer urlaubsreifer Donald Duck
Ferienbeginn in Entenhausen
„Hohes“ Wasser in Steyr … Entenhausen :-)
aktuelle Hochwassersituation in Steyr
… immer mehr Platz zum Schwimmen!
… statt UIT-Klausur lieber Entenfreischwimmerprüfung
!

... beim Kraftwerk Garsten könnte es allerdings ungemütlich werden!

... so, liebe Entlein, siehts momentan an der FH aus :-S
Quack, quack!
Euer schwimmender Donald Duck
noch mehr UIT Branchenjargon
Mir ist in der letzten Vorlesung schon aufgefallen, dass verdammt viele Abkürzungen verwendet wurden.
Aber liebe Entlein nicht verzagen
… einfach nur Donald Duck fragen
… und der googlet das dann im www nach
…. hahahaha
….
Die unterschiedlichsten Pipeline-Stufen bespielsweise
- Resolve Party-Komonente der Empfangs-Pipeline: Was macht die eigentlich? … also die Zertifikate und SID mappen und prüfen … oder was ähnliches
- und hier auch die Validierungskomponente … demnach der Prüfer, der die „Nichtpassenden (Nachrichten)“ aussiebt
- und natürlich auch die Disassemble-Komponente … der packt zum Beispiel ein XML-File aus
BIZTALKSERVER FOR EVERYONE!
und dann noch SOA … Serverorientierte Architektur
… aber man beachte hier : Konzept („Business on demand“ – ereignisgetriebenes Paradigma) kein Produkt
SOA wird oft durch Webservices konzipiert … daher die Neigung es mit Webservices gleichzusetzten (ABER das ist falsch!!!)
Konzept beinhaltet:
- Dynamische Gestaltung – Services austauschbar machen
- Flexibilität, Unabhängigkeit, Skaliebarkeit
- Komplexität der Integration zu entschärfen
- Echtzeitintegration mit „direkten“ Quellenbezug
- Sychronisation der Informationsbereitstellung
- Kosten reduzieren
- Automatisationsgrad erhöhen
- IT-gestützt Prozesse zu beschleunigen, sicher und zuverlässig zu machen – reduziert das Geschäftsrisiko
Gesamtarchitektur:
- Informationsebene (Informationen zu Daten): Daten verstehen und interpretieren können
- Serviceebene (Konzept – Plan und Umsetzung): Daten aufbereiten, umsetzen, verwenden können
- Portalebene (zusammenführen der Services und Darstellung): Darstellung der Daten
- Prozessintegrationsebene (Services über Prozessmodell steuert – Wann welches nutzen?): Automatisierung
Dazu braucht man Webservices WS, somit WSDL, UDDI, SOAP!
WDSL: Service beschreiben mit den Inhalten
- Leistungsbeschreibung
- Aufrufnachricht
- Ergebnis
- Abfragesdressse
in Form von Datenstrukur der XML-Antwort, verwendete Protokolle … besteht aus: types, message, portType, binding, port und service … was immer das auch heißt
SOAP: Simple Objct Access Protocol.. Umschlag=Header+Body … Protokoll zur Übertragung
UDDI: Universal Description Discovery Integration … Verzeichnisdienst von Webservices (Gelbe Seiten der WS, …) … aber wiederum selbst auch als WS verfügbar
in diesem Sinne – viel Erfolg bei der Klausurvorbereitung
Quack, quack!
aus der Branche
euer Donald Duck
